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Absurde Anmeldeformulare für Tiroler Schüler mit sechs Geschlechtern sind klar abzulehnen!

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Absurde Anmeldeformulare für Tiroler Schüler mit sechs Geschlechtern sind klar abzulehnen!
By hauser 13. März 2024
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FPÖ-Parlamentarier Hauser: “Indoktrination von Kindern mit linker Gender-Ideologie ist bewusste Zerstörung unserer Werte und Traditionen.”

Foto: FPÖ

Scharfe Kritik übte heute der freiheitliche Tiroler Nationalratsabgeordnete Gerald Hauser an den neuen Anmeldeformularen für Tirols Schulen, auf denen die Schüler laut einem aktuellen Bericht der „Tiroler Tageszeitung“ zwischen sechs Geschlechtern wählen können. „Das ist völlig absurd und läuft auf nichts anderes als die bewusste Zerstörung unserer Werte, unserer Tradition und infolge unserer Gesellschaft hinaus. Es ist ein Ausfluss dieser linkslinken Gender-Ideologie, die auch von der einst konservativen ÖVP unterstützt wird und die Existenz von nur zwei biologischen Geschlechtern leugnet und mit der hier sogar schon Kinder indoktriniert werden sollen – das ist aufs Schärfste abzulehnen!“, so Hauser, der auch Mitglied im parlamentarischen Unterrichtsausschuss ist.

Links-ideologische Konstrukte haben an Schulen nichts verloren

Die FPÖ stehe auf der Seite der Tiroler Eltern, die diese neuen Anmeldeformulare kritisieren: „Nicht die Eltern werden durch die Auswahlmöglichkeit zwischen sechs Geschlechtern irritiert, wie manche sogenannte ‚Experten‘ meinen, sondern ganz klar die Kinder, die mit Begriffen wie ‚intergeschlechtlich‘ oder ‚divers‘ überhaupt nichts anfangen können – übrigens ganz genauso, wie die Mehrheit unserer Bevölkerung, die dabei schlichtweg den Kopf schüttelt. Fakt ist daher: Derartige links-ideologische Konstrukte haben an Tirols Schulen nichts verloren!“

Untergrabung der Souveränität von Nationalstaaten durch WHO

Diese Entwicklung sei insgesamt schwer bedenklich und werde auch von internationalen Organisationen wie etwa der WHO, die auch Konzepte und Programme zur Frühsexualisierung von Kindern verfolge, vorangetrieben. „Hier wird schon im frühesten Kindesalter angesetzt. Neben dem neuen Pandemievertrag und der Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften, gegen die wir Freiheitlichen entschiedenen Widerstand leisten, ist das ein weiteres Beispiel dafür, wie die WHO als internationale Organisation versucht, die Souveränität der Nationalstaaten zu untergraben und Normen zu setzen“, führte der freiheitliche Abgeordnete weiter aus.