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FPÖ-Nationalrat Mag. Hauser wurde am Sonntag in München mit einem Award für „Mut und Menschlichkeit“ für seine Verdienste von einer Vereinigung von Schweizer Unternehmern geehrt.

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FPÖ-Nationalrat Mag. Hauser wurde am Sonntag in München mit einem Award für „Mut und Menschlichkeit“ für seine Verdienste von einer Vereinigung von Schweizer Unternehmern geehrt.
By hauser 19. Jänner 2024
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Im Zuge des Neujahrsempfangs des Fernsehsender AUF1 am vergangenen Sonntag in München wurde FPÖ-Nationalrat und Vorsitzender des Tourismusausschusses im Parlament, Mag. Gerald Hauser, mit einem Award für seine Verdienste um den Tourismus, seine massive Kritik an der überschießenden und freiheitberaubenden Pandemiepolitik und seinen Einsatz um Meinungsfreiheit geehrt. Gestiftet wurde der Award für „Mut und Menschlichkeit“ von der Vereinigung „Leben und leben lassen“. Die Vereinigung von Schweizern Unternehmern und Künstlern aus dem Kanton Aargau.

Der Obmann Peter Villiger, internationaler Sicherheitsberater, würdigte die Verdienste Hausers in seiner Rede zur Awardverleihung: „Unser Ziel ist es Menschen, die sich durch eine außergewöhnliche Leistung auszeichnen, mit einem Award für Mut und Menschlichkeit zu ehren.  Mag. Hauser hat sich immer ausgezeichnet mit Mut im Parlament und Buchautor. Es gibt keinen einzigen Politiker weltweit, der Ihm das Wasser reichen kann“, so Villiger zu Beginn der Rede. „Wissend um die massiven globalen Probleme, die Abgehobenheit selbsternannter Eliten, daher braucht es gerade in diesen Zeiten mutige Personen wie Mag. Hauser, die schonungslos Missstände aufzeigen und auf der Seite der Bevölkerung stehen. Die österreichische Bevölkerung kann sich glücklich schätzen, so einen Politiker zu haben“, führte der Obmann der Vereinigung weiters aus.

Award für „Mut und Menschlichkeit“ von der Vereinigung „Leben und leben lassen“

Mag. Hauser zeigte sich ob dieser Worte gerührt, und bedankte sich für die Auszeichnung: „Jahrzehntelange politische Arbeit auf der Seite der Bevölkerung wurden mir attestiert, was mich sehr mit Demut erfüllt, denn ohne meine Mitarbeiter und die Unterstützung von neuer Medien, würde es nicht gehen“, erörterte Mag. Hauser, der gerade als Tourismussprecher der FPÖ im Parlament darauf verweist, dass „gerade in Zeiten der Corona-Restriktionen viel Porzellan zerschlagen wurde und massive Kollateralschäden verursacht wurden, was einer raschen und ehrlichen Aufarbeitung bedarf. Wir müssen wieder zurück zur Normalität und den ‚Great Reset‘ verhindern.“